Während man die ersten Golfkriege in den Sand gesetzt hat, hofft man für kommende Kriege auf Neurowaffen. Nun ist ja die Wendung “sich etwas in den Kopf prügeln” für stumpfes auswendig lernen bekannt, aber was wird man gedanklich implementieren wollen, wenn man schießt. Typisch, dass man auf Actionfilme à la Clint Eastwood rekurriert, wenn man über Neurowaffen berichtet. Angebrachter wäre freilich der Hinweis auf Douglas Adams. Dessen Antizipationskanone löste nämlich den Kategorischen Imperativ Kants jenseits der Befehlsform und ein für alle Mal empirisch. Der Scharnierstelle des Liberalismus hat Adams damit das beste Rüstzeug verliehen, das sich denken lässt.

Kantkanone

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Ein Kommentar zu “brain storm statt desert storm”

  1. O.k. für alle die den Link hinter dem Bild nicht finden und trotzdem wissen wollen, was die Kantkanone nun eigentlich ist, ein anderer Link: http://youtu.be/5sYi7u0XKhQ

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