Höre, ein Buch (I):

Nur selten verinnerlichen wir Literatur durch lautes Lesen. Lieber lassen wir lesen. Lediglich Eltern üben noch am Bett ihrer Kinder geheimnisvolle Worte. Sursulapitschi ist so ein Wort, ein Name zwar, aber deshalb nicht weniger geheimnisvoll und nicht weniger schwierig zu sprechen. Sich Literatur durch lautes Lesen einzuverleiben, ist ein Abenteuer. Ein Abenteuer, zu dem jeder herzlich ermuntert sei. In dieser Reihe also gesprochene Literatur in kurzen Sequenzen, verbunden mit einer Bitte: Wer’s erkennt, der mag es im Kommentar verraten!

[mp3-jplayer dload=“false“]

4 Antworten auf „Höre, ein Buch (I):“

  1. Ich hab’s und zwar stammt es aus dem hier, aus dem auch dieses Zitat ist: „Wien ist meine Heimat. Da kann man nicht von gut oder schlecht reden. Heimat ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.“

    1. @book{Steinfest.H:2011,
      Address = {M{\“u}nchen},
      Author = {Steinfest, Heinrich},
      Date-Added = {2011-04-24 21:40:23 +0200},
      Date-Modified = {2011-04-24 21:42:24 +0200},
      Edition = {3. Auf“|l.},
      Home = {a. O.},
      Publisher = {Piper},
      Title = {Ein dickes Fell : Chengs dritter Fall},
      Year = {2011}}

Kommentare sind geschlossen.