Kollateralschaden Rechtsstaat

… eine Farce in zu vielen Akten.

So so,

Herr Innenminister Friedrich, dem Spiegel haben Sie also erzählt:

Jetzt sage ich Ihnen mal was: Noch bevor man überhaupt weiß, was die Amerikaner da genau machen, regen sich alle auf, beschimpfen die Amerikaner. Und diese Mischung aus Anti-Amerikanismus und Naivität geht mir gewaltig auf den Senkel.

Gut zu wissen.

Da wir gerade bei Naivität sind:
Wenn Sie als Innenminister des am stärksten betroffenen europäischen Staates (gleich auf mit Saudi-Arabien oder dem Irak) den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt haben, dann sollten Sie sich eventuell um einen anderen Job bemühen. Einen, der Ihrer Auffassungsgabe angemessen ist.
Aus erster Hand weiß ich, das Kolb noch Brezenverkäufer für die Nürnberger Innenstadt sucht. Dann hätten Sie’s auch nicht so weit bis nach Hause.

PS.: Ich hoffe, Sie lauschen diesen Worten genau so andächtig wie die NSA.

Eine Antwort auf „Kollateralschaden Rechtsstaat“

  1. Unsere Pi­rou­et­ten-Regierung hat ein neues Kabinettstück hingelegt: IM Friedrich fordert die US-Regierung auf sich zu entschuldigen, also mit sich ist die USA gemeint. Der Mann ist Innenminister, der soll erklären, was die Polizei in Sachen Strafermittlung tut. Für die Entschuldigungsaufforderung ist das Staatsoberhaupt zuständig, aber der denkt noch darüber nach, ob da nicht der Verrat Snowdens schwerer wiegt. Denke, denke ….
    Ich will eine professionelle Regierung, die wenigstens ihre Zuständigkeitsbereiche kennt! Friedrich, Friedrich.

Kommentare sind geschlossen.