Messe der Dreifaltigkeit II

Nachdem wir uns im letzten Artikel mit der CeBIT beschäftigten, folgt nun, wie angekündigt, der Bericht zur Leipziger Buchmesse, nicht so technisch, nicht so groß, aber auch verdammt voll…

Die Messe der Bücher

Der 3 Kilometer lange Stau auf der Autobahn an der Abfahrt zur Leipziger Messe war glücklicherweise schon vorbei, als wir wie geplant zwei Stunden nach Einlass endlich dort ankamen, natürlich wieder dekadent mitsamt Auto. Und diesmal gab es auch keine bösen Überraschungen bei den Parkplatzgebühren, hier wird man persönlich abkassiert, bevor man das Auto abstellt.

Allerdings ist es viel einfacher, ohne Plan durch die Buchmesse zu stöbern, man verläuft sich nicht so schnell und die zentrale Halle mit den Ess- und Trinkmöglichkeiten ist wirklich nicht zu verfehlen. Diesmal standen sogar ziemlich viele leckere Sachen zur Auswahl. Dank Sonne konnte man sich dort übrigens auch selbst braten — die runde Glaskuppel ist, so schick sie auch aussieht, doch ein einziges Treibhaus.

Neben — tadaaa — Büchern gab es vor allem noch eine Sache zu sehen: Cosplay! Lauter lustige Leute in Kostümen, die mal Charaktere aus Animes, Mangas, Comics, Videospielen oder Spielfilmen darstellen… Gut klimatisiert oder völlig wahnsinnig, man muss sie geradezu bewundern, waren übrigens diejenigen im Vollplüschkostüm — kein Wunder, dass die sich irgendwann draußen in den Schatten lang legten! Aber schaut doch einfach selbst, was in Leipzig so alles herumsprang:

Ach ja, eine kleine Enttäuschung: Messepreise gab es zwar auf der CeBIT, jedoch nicht auf der Buchmesse, die Buchpreisbindung lässt grüßen. Vielleicht aber auch ganz gut so, sonst hätte ich ganz schön viel zu schleppen gehabt!

Fortsetzung folgt…

2 Antworten auf „Messe der Dreifaltigkeit II“

    1. Aber Venedig hat irgendwie die schöneren Kulissen… Wobei es das geteilte Meer (okay, den geteilten Teich) wohl doch nur in Leipzig gibt (vgl. Foto 2) — auch ohne Moses!

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