4 Antworten auf „Skandal: Die Zeit“

  1. Ob die Journalisten, die viel studiert aber wenig abgeschlossen haben, wohl verstehen, was ein Plagiat ist. Also Kids: Ein Plagiat ist eine wörtlich bzw. beinahe wörtlich von einem anderen Autor übernommene Textstelle, ohne das diese Textstelle in der Qualifikationsschrift dem ursprünglichen Autor zugeordnet werden kann. Wenn Die Zeit also meint, dass der ursprüngliche Autor zwar davor aber nicht dahinter steht, dann erinnert es zwar an das hübsche Lied „Er steht davor, davor, davor — und nicht dahinter“, macht aber sonst keinen Sinn.

  2. Nun gibt es denn auch eine seriöse Auseinandersetzung von Professor Rohrbacher, mit der man die Promotion überprüfen kann. Sein Engagement in der Sache sollte man achten, geht es doch weit über die übliche Kritik in Gutachten hinaus. Wem die Indiskretion des den Medien zugespielten Gutachtens nützt, ist nicht so eindeutig, zurzeit vor allem Frau Schavan.

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