In einer Koalition pegelt man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ein, hier auf das Nichts, vgl. auch CDU.

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2 Kommentare zu “Wahlwerbung in der Postdemokratie (2)”

  1. Die FDP erhält sich ja ein Grundverständnis für die Demokratie, daher heißt auf ihren Plakaten „stark für…(beliebige Ortsnamen einsetzen)“. Parteien werben nämlich in der Demokratie für Mehrheiten, d.h. für Stimmen für sich, aber nicht wie die CDU für Mehrheiten allgemein. Wer den Unterschied nicht versteht, kann sich schon mal auf den Majdan Nesaleschnosti stellen. Inzwischen ist ja auch Frühling.

  2. […] Aber kann es die SPD? […]

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