Sep 012017

 

Für alle, die sich schon einmal auf das TV-Duell vorbereiten wollen, siehe oben.

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Die Wahlunterlagen sind eingetroffen. Damit wird es Zeit sich zu entscheiden, wählt man/fra(u) die Partei mit dem fairen Lohn oder die mit der Tarifautonomie, sagt man/fra(u) ja zur Partei mit dem schicksten Covergirl oder zu der mit dem besten Wahlslogan?

Wenn die NPD und wenn die Grünen für bezahlbaren Wohnraum plakatieren, dann fällt auf, ein paar Informationen mehr könnten nicht schaden, z.B. wie dies Ziel erreicht werden sollte, Eroberung von Wohnraum im Osten oder Mietsteigerungsdeckelung. Warum nur stehen solche Details nicht auf Plakaten?

Eine Partei verzichtet gleich ganz auf jede Andeutung von Inhalt. Dies schützt vor Wahlbetrug, vielleicht aber auch vor Wahloption.

Auch negative Kriterien könnten eine Wahl motivieren. Man/fra(u) könnten sich gegen die Partei entscheiden, die die meisten Abwesenheitsstunden im letzten Parlament aufweist.

Oder man versucht doch noch einmal politische Entscheidungen nachzuvollziehen. Dabei kann auch Technik helfen. Die hier haben die tatsächlichen Entscheidungen im Parlament erfasst und bieten den Vergleich zur eigenen Position. Damit sind sie der realen Politik um einiges näher gekommen als der Wahlomat.

Da man/fra(u) sich für eine Partei entscheiden muss, kann als Überbau auch Die Partei gewählt werden. Sie hat Politik auf jeden Fall am prägnantesten auf den Punkt gebracht: 

Schlimmer!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn Merkel über den September hinaus Kanzlerin bleibt, können bei persönlichem Wunsch Akzente gesetzt und potentielle Koalitionspartner gewählt werden. Oder die Wahl fällt auf die künftige Opposition, ob nun die im Parlament oder die draußen. Nur blau machen, gilt nicht.

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Aug 122017

…oder Tondern/Amt Südtondern, Skulpturen von Henry Moore stehen für Verbindungen, Verbindungen zwischen Menschen, zwischen Kulturen, Verbindungen über Grenzen hinweg. In das kulturelle Gedächtnis der alten Bundesrepublik ist der Moore vor dem Bonner Bundeskanzleramt eingebrannt, warb doch jeden Abend die Tagesschau damit. Jüngst diskutierten Architekten und Städteplaner in Bonn wie Demokratie zu bauen, Identität zu stiften sei, vom WDR ikonografisch wiederum mit dieser Moore-Skulptur beworben:

By Hans Weingartz [CC BY-SA 2.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Aktuell können gleich zwei Henry-Moore-Ausstellungen in Augenschein genommen werden, zum einen in der Nolde-Stiftung und, quasi gleich nebenan, im sieben Kilometer entfernten Kunstmuseum Tondern, also auf der  dänischen Seite. Also nix wie hin in das deutsch-dänische Grenzland, der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident war auch grad da.

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Aug 112017

Barbar_Rossa

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