Schmidteinander

Der ungarische Staatspräsident Pál Schmitt tritt zurück, weil er bei seiner Doktorarbeit betrogen hat und ihm daraufhin der Titel aberkannt wurde. Er wollte es nicht wie Koch-Mehrin oder Chatzimarkakis handhaben. Harald Schmidt tritt ab, weil er im Kopiergewerbe schlechter Fernsehunterhaltung nicht genug Nachahmer findet. Grass will sich jetzt in Günther Schmidt umbenennen und seinen Literaturnobelpreis zurückgeben.

 

Eine Antwort auf „Schmidteinander“

  1. „Michel Friedmann ist empört über Antisemitismus
    In der „Bild“-Zeitung sagt der Publizist Michel Friedmann über Grass: „Wie krank ist die Argumentation, er habe über Jahrzehnte schweigen müssen, um nun endlich der Welt zu erklären, der jüdische Staat ist die größte Bedrohung für die Menschheit? Es wäre besser gewesen, Grass hätte weiter geschwiegen. Grass spielt mit antisemitischen Klischees. Unverzeihlich wäre es, wenn er selbst daran glaubt.“

    Friedman wirft Grass zudem vor, er habe „über 50 Jahre ‚vergessen’ und uns verschwiegen, dass er Mitglied der Waffen-SS war.“ In dieser Zeit habe Grass sich als „Aufklärer und engagierter Kämpfer gegen Antisemitismus und Nazis“ aufgespielt. Das sei: „unglaubwürdig“ und „Heuchelei“.

    So Michel Friedmann zu Günter Grass Israel-Kritik im Focus nachzulesen. Hmm, der Moralapostel minderjähriger Nutten hat wohl wieder eine ordentliche Line Koks gezogen.

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